Proteste in Japan: „Ich demonstriere heute zum ersten Mal“

„Meine Freundinnen haben wegen des nuklearen Zwischenfalls Angst davor, schwanger zu werden.“ Shoko kommt aus Fukushima. Wir haben sie bei einer der großen Demonstrationen in Tokio gegen das neue Sicherheitsgesetz und die Regierung kennengelernt.

Warum war sie dort? Was erzählt sie uns über ihre Heimat? Die Begegnung mit ihr wird Teil einer größeren Gesamtreportage über Japan. Ihr könnt jetzt schon mal in unsere Treffen mit ihr reinschauen:

Nächste Woche treffen wir uns übrigens mit Leuten, die viele Dinge ganz anders sehen als Shoko: Studenten, die die Arbeit der Regierung gut finden. Denn wir wollen euch beide Seiten einer Geschichte erzählen. Und auch die Köpfe hinter den Protesten werden wir euch noch vorstellen. Habt ihr Fragen an Shoko? Oder an die Studenten?
Falls euch interessiert, wie wir auf Shoko gekommen sind: Wir wurden von Torsten zu Mariko, von Mariko zu Sugok, von Sugok zu Daikichi, und von Daikichi zur Demo geschickt und auf der Demo haben wir dann Shoko kennen gelernt. Crowdprinzip halt!

3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: So schreinheilig, süß, plastikversessen und ordentlich ist Tokio für uns | crowdspondent

  2. Kleiner Hinweis. Sämtliche (die ich mir angeschaut habe – 3 Videos) aufgenommenen Tonspuren sind mono und werden nur auf einem Kanal abgespielt. Das ist etwas irritierend, wenn man nur mit einem Ohrstöppsel hört und keinen Ton hört, dann aber plötzlich Stereo-Musik losgeht. Besser die Monospur doppeln, dann sind eure Stimmen oder O-Töne auch etwas „satter“ im Ton.

    • Hey Jens Peters,

      danke für den Hinweis! Ja, wir haben auf eine andere Kamera umgestellt und mussten uns erst eingrooven. Ist aber auch schon aufgefallen. Ab jetzt gibt es uns wieder in Stereo.

      Schöne Grüße
      Lisa und Steffi

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