Wer wir sind

Hallo, wir sind Lisa Altmeier und…

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… Steffi Fetz.

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Wir waren 2013 drei Monate als eure persönlichen Reporterinnen in Brasilien. 2014 waren wir für euch in Deutschland unterwegs. Und 2015 ging es weiter, nach Japan!

Steffi arbeitet als freie Journalistin u.a. für die Süddeutsche Zeitung, den SWR und vydy.tv. Lisa arbeitet als freie Journalistin unter anderem für PULS TV (Bayerischer Rundfunk) und verschiedene Online- und Printmedien.

Für unsere Crowdspondent-Mission 2013 in Brasilien wurden wir vom Medium Magazin als TOP 30 bis 30 (Liste der 30 besten Jungjournalisten Deutschlands) ausgezeichnet.

Texte, Radiobeiträge und Filme von uns sind auf ZEIT Online, in der Süddeutschen Zeitung, bei jetzt.de, der ARD, dem ZDF und in vielen anderen Medien erschienen. Außerdem halten wir Seminare und Vorträge zu Crowdjournalismus und internationaler Protestkultur (unter anderem bei der Re:publica, dem Zündfunk Netzkongress und dem letztjährigen Medienseminar der deutschen Botschaft in Antalya).

Falls ihr euch dafür interessiert, was wir gemacht haben, bevor wir nach Brasilien gegangen sind: Hier ein paar Bilder unseres bisherigen Lebens:

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Lisa: “Kleine Heimat: Lahnstein bei Koblenz. Laut Freunden eine “Telenovela-Kulisse”. 1988 kam ich hier auf die Welt. War mir dann aber trotz Großfamilie (vier Geschwister) schnell zu klein, nach dem Abi bin ich erst nach Irland und dann zum Studium nach Köln gezogen.”

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Steffi: “Noch kleinere Heimat: Bad Windsheim. 20 Jahre lang bestes Leitungswasser der Welt gekostet und Frankenpower inhaliert. In der Postkartenidylle Heidelberg (Gegenbeweis links) Politik und Psychologie studiert – damals, als es noch Proteste gegen Studiengebühren gab und wir uns bei der Studentenzeitung ruprecht als die Stimme des Volkes gefühlt haben.”

 

Lisa: “Große Liebe: Das Theater. Am Schauspiel Köln als Mitglied der Rheinischen Rebellen jahrelang auf der Bühne rumgesprungen.”

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Steffi: “Immer schon Fernweh gehabt und gerne Sprachen gelernt, wie hier unten in Mexiko (Oaxaca).”
Mexiko Auto

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Steffi: “Weil ich noch mehr von Lateinamerika kennenlernen wollte, bin ich für mein Auslandssemester nach Santiago de Chile (links) – trotz Smog.”

Lisa: “In der Zeit habe ich in Köln Medienpsychologie studiert und ein Auslandssemster in Lausanne gemacht.”

 

 

 

Und dann haben wir natürlich beide ganz viele schlecht bezahlte Praktika gemacht, wie das in der Medienbranche so ist. Lisa zum Beispiel in der Tatort-Redaktion (Münster, Köln), bei der Rhein-Zeitung und beim ZDF (unten Foto von einem Stranddreh), Steffi unter anderem bei der Main Post, beim BR und beim ZDF in Berlin und München.

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Getroffen haben wir uns 2011 an der Deutschen Journalistenschule in München. Dort haben wir ganz viele “Grüß Gotts” gehört und tolle Menschen kennengelernt (Fotograf: Philip Artelt):

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Natürlich haben wir auch sehr viel gearbeitet und gelernt und konnten an der Journalistenschule zum Glück unsere verrückten Ideen ausleben. Zum Beispiel bei diesem Fotoshooting für eines unserer Abschlussmagazine (Fotograf Thomas Klinger):

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Als wir mit Master und Journalistenschule fast fertig waren, wollten wir raus in die Welt und noch mehr ausprobieren. Deshalb haben wir uns auch unglaublich gefreut, als Carolin Neumann von VOCER uns anrief und mitteilte, dass wir ein Stipendium kriegen, um unser Brasilien-Crowd-Abenteuer umzusetzen.

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Und dann gings los… Alles, was wir in Brasilien erlebt haben, könnt ihr auf dieser Seite nachlesen. Dasselbe gilt für unsere Deutschland-Geschichten. Wir hoffen, dass es hier bald weitergeht.

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo, vielleicht lande ich hier in der falschen Rubrik. Ich möchte nämlich “nur” ein riesiges und tief inspiriertes Lob verschicken. Das ist meiner Meinung nach indiskutabel… 🙂 Denn nicht nur seid ihr super sympathisch in dem was ihr macht und schreibt, ihr lasst Raum für die Geschichte und inszeniert euch nicht zu sehr selbst ( im Zeitalter von Socialmedia ein echtes Ausnahmephenomen) ihr sprecht Themen an die nicht nur einen großen Knall auslösen, sondern leise zum nachdenken anregen und trotz teilweise kritischem Unterton kein einseitiges Zeigefingerheben darstellen. Das ist wunderbar und ich freue mich, euch gefunden zu haben. Weiter so!! Lg, Ena

    • Liebe Ena,
      danke für den netten Kommentar! Wir haben uns gefreut 🙂
      Eine falsche Rubrik gibt es in dem Sinne nicht, wir lesen die Kommentare unter allen Beiträgen.
      Liebe Grüße und vielen Dank

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