Waffen, Weltbildwechsel, Wirtschaft: Euer Politik-Journalismus

Von der Bildungspolitik bis zu deutschen Erdogan-Fans: Hier kommen eure Politik-Themen! Wir sind ab Mitte Oktober für euch als politische Reporterinnen unterwegs. Und wie immer recherchieren wir das, was ihr wollt. Ihr habt uns viele Emails, Pinnwandeinträge und Nachrichten geschickt und in zwei Live-Redaktionskonferenzen haben wir eure Ideen diskutiert. Jetzt haben wir aus euren Vorschlägen eine vorläufige Themenliste gebastelt. Daraus sollen dann unsere zehn politischen Videos entstehen! Was meint ihr zu den Themen? Fallen euch konkrete Ansprechpartner ein? In welche Orte sollen wir dafür reisen?

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1) Mein Weltbild, dein Weltbild

Viele von euch wünschen sich, wieder mehr und besser mit anderen Leuten zu diskutieren und aus der eigenen Weltsicht auszubrechen. Wie sieht die Welt aus, wenn man seinen Facebook-Algorithmus verlässt? Was sehen andere, was wir nicht sehen? Und warum werden die Leute im Netz immer wütender? In einem Aufruf werden wir versuchen, zwei Menschen mit sehr unterschiedlicher Sicht auf Deutschland und die deutsche Politik zu finden, die uns für einen Tag mitnehmen in ihre Filterblase, also in ihre digitale Welt. Die uns zeigen, warum sie politische Botschaften hinterlassen und was umgekehrt bei ihnen ankommt. Denn was wir in unsere Streams gespült bekommen, bestimmt unseren Blick auf die Welt. Wir wollen herausfinden: Wieso interpretieren zwei Menschen im selben Land mit denselben technischen Möglichkeiten dieselben Ereignisse so unterschiedlich? Auf welcher Basis können und müssen wir uns mit Andersdenkenden auseinandersetzen?

2) Deutschland, deine Waffen

Die Rüstungsexporte der Bundesrepublik Deutschland haben sich im Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt (Quelle: Rüstungsexportbericht des Bundeswirtschaftsministeriums). Es wurden Genehmigungen für die Ausfuhr von Waffen und Waffenzubehör in Höhe von 7,86 Milliarden Euro erteilt (2014: 3,97 Mrd). Dabei ist die SPD alias Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel ursprünglich mit dem Versprechen angetreten, die Rüstungsexporte zu senken. Wieso ist das bislang nicht gelungen? Ist es tatsächlich so schwer, weniger Waffen zu exportieren und wenn ja, warum?

Auf der anderen Seite kaufen sich immer mehr Bürger selbst Waffen, weil sie sich in Deutschland nicht sicher fühlen. Was treibt sie an? Woher kommt dieses Unsicherheitsgefühl? Und: Sind diese Menschen vielleicht inzwischen selbst ein Sicherheitsproblem?

3) Die Abgehängten

Über Rentner mit Alterskrankheiten kann man jeden Tag etwas in der Zeitung oder im Fernsehen sehen. Wie aber sind die Bedingungen in Deutschland für junge Leute, die aus gesundheitlichen Gründen kurzzeitig aus dem Arbeitssystem geflogen sind? Wie geht es denjenigen, die statt dem Wachstum zu huldigen, eher das Gefühl haben, zu schrumpfen und sich immer kleiner zu fühlen? Den Menschen, die keine Lobby haben und deren Stimmen nicht so stark wahrgenommen werden, wie die von anderen Interessengruppen, weil sie aus psychischen oder physischen Gründen nicht so leistungsstark sind. Wie helfen zum Beispiel Intensivgruppen bei der beruflichen und sozialen Wiedereingliederung und warum dauert es oft so lange, bis Betroffene Hilfe bekommen? “Verarmung als Megatrend” nennt einer unserer User die Probleme der unteren Einkommensschichten. Gibt es diesen Megatrend wirklich und wie und wo äußert er sich konkret? Würde ein Bedingungsloses Grundeinkommen helfen oder schafft das neue Probleme?

4) Wer Visionen hat, sollte zu uns gehen

Wer lebt eine politische Utopie? Gibt es überhaupt noch Alternativen zum jetzigen Wirtschaftssystem? Wo funktionieren im Kleinen andere Systeme? Und: Was können wir daraus lernen? Wo engagieren sich Menschen abseits von politischen Parteien für eine andere Gesellschaft und was kann die große Politik von ihnen lernen? Menschenrechtler, Philosophen, Utopisten! Wer stellt noch die ganz großen Fragen?

5) Arm gegen arm?

Auf unserer Crowdspondent-Seite hat sich eine Diskussion über das Verhältnis von Flüchtlingen und Obdachlosen entsponnen. AfD und Pegida argumentieren häufig damit, dass man sich doch erst mal um die Obdachlosen in Deutschland kümmern sollte, bevor man seine Kleidung an Flüchtlinge gibt. Und auch von Tafeln ist zu hören, dass sie inzwischen Schwierigkeiten haben, genug Essen für alle Bedürftigen zusammenzukriegen. Doch existiert dieser vermeintliche Konkurrenzkampf von arm gegen arm wirklich? Was halten junge Obdachlose von Merkels Flüchtlingspolitik? Und: aus welchen Töpfen wird überhaupt wer finanziert? Woher stammt das Geld, das für die Flüchtlingspolitik ausgegeben wird? Fehlt dadurch jemandem etwas und wenn ja, wem?

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6) Was genau hat sich verändert?

Der Grund für diese erneute Deutschland-Recherche ist, dass dieses Land sich stark verändert hat. Wir waren 2014 drei Monate in ganz Deutschland unterwegs und haben sehr viele Menschen getroffen. Zandin aus Bremen Tenever erzählte uns von starken Problemen bei der Jobsuche, Jana zeigte uns ihren Alltag in der Psychiatrie und Corinna, die Betreiberin einer Alten-WG, erklärte, was es für Auswirkungen auf Sachsen-Anhalts Dörfer hat, wenn nur die Rentner zurückbleiben, weil die Jungen wegziehen. In Bautzen lernten wir die Kultur der Sorben kennen und erfuhren, dass deren Kulturgüter teils von Rechtsextremen zerstört werden. Doch trotz aller Schwierigkeiten: Damals lag die Euphorie des WM-Siegerlandes in der Luft, wir erlebten einen unbeschwerten Sommer, die Leute hatten ein sehr viel positiveres Bild von ihrem Land als heute.

Als wir im vergangenem Jahr aus Japan zurückkehrten, kamen wir in ein anderes Deutschland zurück. In ein muffeliges und gespaltenes Land. Deshalb haben wir diese Politik-Recherche gestartet und viele von euch hatten, wie sich nun zeigt, dasselbe Gefühl wie wir. Aber was genau hat sich verändert? Ist es nur das Gefühl – oder sind es tatsächlich die Umstände, in denen wir leben?

Gut lässt sich das wahrscheinlich in den Orten beantworten, in denen wir vor zwei Jahren schon mal recherchiert haben und wo wir mit Hilfe unserer Gesprächspartner von damals einen Vorher-Nachher-Vergleich machen könnten. um Beispiel nach Bautzen – die sächsische Stadt, in der wir viel über die sorbische Minderheit gelernt haben und die diese Woche in den Schlagzeilen war, weil sich Rechte und Flüchtlinge gegenseitig attackierten.

Was hat sich in dem Alltag unserer früheren Protagonisten geändert, was ist besser geworden, was hat sich verschlechtert? Wie sieht ihre wirtschaftliche Situation aus und hat sich ihre politische Einstellung inzwischen verändert?

7) Was begehrt ihr?

Wie kann man sich als einfacher Bürger in politische Entscheidungsprozesse einbringen und welchen Einfluss haben Petitionen auf die Politik? Einige User wollen mehr über die Möglichkeit von Volksabstimmungen auf Bundesebene wissen oder erfahren, wie sie sich im Kleinen politisch einbringen können. Wir durchforsten für euch die Datenbank der aktuellen Bürgerbegehren und beschäftigen uns mit den dort genannten Themen. Neben dem Bau von Flüchtlingsunterkünften sind auch die Schließungen von Grundschulen ein großes lokalpolitisches Thema, das aber gleichzeitig in verschiedenen Regionen in ganz Deutschland diskutiert wird. Wie kann politische Mitentscheidung gelingen? Lassen sich Volksabstimmungen in Deutschland etablieren und wenn ja wie? Was wären die Vorteile, was die Nachteile?

8) Demonstrieren ist peinlich oder die Systemkritisierkrise

Nutzer aus jüngeren Altersgruppen haben berichtet, dass Demonstrieren nicht so ihr Ding ist. Wenn man sich heutige Demos anguckt, sieht man dort viele grauhaarige Köpfe. Die Jungen dagegen schämen sich teilweise dafür, ihre Meinung überhaupt öffentlich zu verkünden. Wieso?

Haben die Rechten vielleicht den Linken das Demonstrieren versaut? Oder die Alten den Jungen? Oder sind die Linken vielleicht in Sprache, Code und Habitus so ausschließend, dass sich kaum noch jemand mit ihren Demos identifizieren kann?

9) Jung und politisch engagiert

Wer hat überhaupt noch die Muße, sich politisch einzubringen? Was ist ihre Motivation? Was glauben sie, warum gerade Junge und Frauen in der Politik unterrepräsentiert sind und wie könnte man das ändern? Wir wollen sie außerdem fragen: Was würdet ihr anders machen als die Alten?

Außerdem ist dieses „Alt gegen Jung“ ein Thema, das viele unserer User beschäftigt. Gerade kleine Städte werden immer unattraktiver für junge Menschen, da sie sich auf die steigende Anzahl von Älteren einrichten. Die Generation der Babyboomer bekleidet durch ihre bloße Masse schon so viele Positionen, dass es als junger Mensch manchmal aussichtslos erscheint, selbst etwas ändern zu können. Aber stimmt das?

Zur Beantwortung dieser Frage wurden uns bislang die drei Piraten-Abgeordneten im saarländischen Landtag, eine junge CDU-Politikerin und eine Vertreterin der Linken empfohlen – wir nehmen aber auch gerne weitere Vorschläge an.

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10) Inklusion: Wie hättet ihrs denn gern?

Mehrere User sind mit der Berichterstattung über behinderte Menschen nicht zufrieden und wollen mehr über Alltag und gesetzliche Hürden wissen.

Wie zufrieden sind zum Beispiel psychisch Behinderte, die in Behindertenwerkstätten arbeiten? Und wie läuft die Inklusion an Schulen ab? Wurde sie vielleicht zu hastig eingeführt und werden Lehrer überhaupt ausreichend darauf vorbereitet? Wie sehen das diejenigen, die das konkret betrifft – also die Menschen mit Behinderung selbst? Und was würden sie sich anders wünschen?

11) Wie arbeiten Politiker wirklich?

Wie sieht er eigentlich aus: So ein ganz normaler Arbeitstag im Leben eines Politikers? Wofür bezahlen wir diese Menschen? Was passiert abseits der großen Bühne? Wir suchen zwei Politiker auf Landes- oder Bundesebene, die uns einen Tag lang in ihren Alltag hineinschnuppern lassen.

12) Schwul und in der AfD – wie passt das zusammen?

Die LGBT-Community ist gespalten – wie soll sie mit der AfD umgehen? Wie sehen Schwule, Lesben, Bisexuelle und Menschen, die trans sind, das politische Programm der AfD? Immerhin gibt es dort sogar eine Untergruppe für Schwule und Lesben und die Partei wirbt in Berlin mit einem schwulen Paar auf einem Plakat und der Aufschrift: „Mein Partner und ich legen keinen Wert auf die Bekanntschaft mit muslimischen Einwanderern, für die unsere Liebe eine Todsünde ist!“ Wie passt das mit dem gemeinhin als konservativ angesehenen Familienbild der Partei zusammen?

13) Sag Deutschland, wie hast du’s mit der Religion?

Wie viel Platz darf und soll Religion in diesem Staat haben? Parteien, die in ihrem Namen das Wort „christlich“ tragen, die Diskussionen um Burkas, Niqabs und Hijabs als Bekleidungsstücke und Kreuze im Klassenzimmer – all das beschäftigt unsere Leser.

Wie viel Einfluss darf die Politik auf Religionsausübung haben und wie viel Einfluss sollten Religionsvertreter umgekehrt auf die Politik haben? Ist das kirchliche Arbeitsrecht noch zeitgemäß? Und wer überhaupt spricht in Deutschland auf politischer Ebene für die muslimischen Gemeinden? Ist der Zentralrat der Muslime die geeignete Vertretung in Talkshows und Gremien – oder wer müsste sonst noch ein Mitspracherecht haben? Wie gehen die muslimischen Gemeinden mit dem Problem der Radikalisierung von jungen Muslimen um?

14) Wer sind die deutschen Erdogan-Fans?

40 000 Menschen sind in Köln für die Politik von Recep Erdogan auf die Straße gegangen. Aber wieso eigentlich? Würden sie die massiven Änderungen, die der türkische Regierungschef gerade durchsetzt, etwa auch gerne in Deutschland sehen? Und was hat die Bewegung Pro NRW damit zu tun, die am Kölner Hauptbahnhof aufmarschiert ist? Wir sprechen mit jungen Erdogan-Fans darüber.

15) Zurück in die 50’s?

Kaum ist das erste Kind da, verwandelt sich die Feministin in eine Hausfrau im 50er-Jahre-Style und der emanzipierte Mann in einen klassischen Alleinverdiener. Oder? Wir haben einige Fragen zum Rollenbild nach dem Kinderkriegen bekommen und zu der Sache mit dem Beruf und der Vereinbarung. Was könnte die deutsche Politik anders machen? Oder sind die Eltern doch eigentlich ganz zufrieden mit dem Retro-Modell?

16) Die übriggebliebenen Piraten

Zehn Jahre sind sie jetzt alt und von einigen wurden sie verlassen: Die Piraten. Was würden sie heute anders machen und womit sind sie voll zufrieden? Wichtig war euch: Nicht nur die Leute fragen, die aus der Partei schon wieder raus sind und nun zum Beispiel bei der FDP, der SPD, den Linken oder den Grünen abhängen, sondern diejenigen, die immer noch dort aktiv sind.

17) Setzen, Bildungspolitik!

Haben wir an unseren Schulen genug Sozialarbeiter und Psychologen, die sich um diejenigen kümmern, die von anderen ausgeschlossen werden? Wie ist das Verhältnis von Mobbing und Amokläufen und was lässt sich dagegen tun?

Und wie geht es weiter mit dem deutschen Bildungssystem? Die vergangenen 20 Jahren waren für Schüler und Studenten wir ein jahrzehntelanger Aufenthalt im Forschungslabor – denn ständig wurde in verschiedenen Bundesländern irgendwas ein- und manchmal auch wieder ausgeführt (Bachelor, Master, G8, G9). Die Bildungspolitik ist in Deutschland vor allem deshalb so kompliziert, weil Bildung aus historischen Gründen Ländersache ist und es dadurch kein einheitliches nationales Konzept gibt. Wie gehen die Parteien damit um und wer hat welche Lösungen?

18) Kleine Geschenke erhalten die Wirtschaft

Wie gut darf und muss das Verhältnis zwischen Wirtschaft und Politik sein? In Deutschland gibt es keine Korruption, das ist Sache von Entwicklungsländern. Oder? Hierzulande laufen zwar keine dunklen Gestalten mit Geldkoffern durch die Straße, es findet aber laut Organisationen wie Transparency International durchaus sogenannte strukturelle Korruption statt, bei der sich zum Beispiel Beamte und Wirtschaftsleute in eine Art Abhängigkeit begeben. Doch wie läuft das genau ab? Und welchen Einfluss haben Lobbygruppen auf die Politik? Gerade im Bereich der Automobilpolitik haben mehrere von euch die Vermutung, dass Politiker eine Förderung von Elektroautos gezielt unterlassen und stattdessen die großen deutschen Autobauer bevorzugen. Was sagen Verkehrspolitiker dazu und wie kämpfen sie für ihren Ruf? Wie unabhängig ist die deutsche Autopolitik wirklich?

19) Lasst uns durch, wir sind Journalisten!

Wie gerecht ist das deutsche Gesundheitssystem? Welcher Politiker traut sich an eine Neuorganisation des Gesundheitswesens? Und wie ist der Zustand Deutschlands im Vergleich zu anderen EU-Ländern? Krankenhäuser müssen profitorientiert arbeiten, das Personal ist Überstunden-übernächtigt während es Leben retten soll und auf dem Land fehlen Ärzte. Wer arbeitet an Lösungen und wie könnten die aussehen?

20) Die Flüchtlinge sind da – und nun?

Wie können wir Flüchtlinge so qualifizieren, dass sie bereit für den deutschen Arbeitsmarkt sind – ist das überhaupt schaffbar? Die Leser kritisieren zum einen, dass Qualifizierungsprogramme nicht ausreichen und zum anderen, dass sie sich insgesamt nicht kontinuierlich genug informiert fühlen. Wie kann man die bürokratischen Prozesse optimieren und wo ist das bereits passiert? Wie geht es den vielen neuen Beamten, die eingestellt wurden? Geht es voran?

Außerdem stellten sich einige von euch die Frage nach dem Zusammenhang zwischen der internationalen Unterstützung in Krisengebieten und dem Zustrom von Flüchtlingen.

21) Was ist los mit den etablierten deutschen Parteien?

Es wird immer schwieriger für Wähler die Parteien einzuschätzen, weil sich die Grünen, die FDP, die CDU und die SPD in der Mitte breit gemacht haben. Wer steht heute wofür? Wer kann sich noch mit der SPD identifizieren und wieso? Werden die Grünen jetzt der neue Liebling der CDU oder orientieren sie sich wieder eher nach links? Warum reagieren die etablierten Parteien so unsouverän auf die AfD? Von euch kamen Fragen und Anmerkungen zu den Linken, den Grünen, den Piraten, der SPD, der CSU, der FDP und der AfD gab es Fragen – aufgefallen ist uns dabei, dass die CDU euch am wenigsten zum Frage stellen anregte. Auch interessant.

Und jetzt ihr: Kritik – egal ob positiv oder negativ – bitte in die Kommentare schreiben! Besonders freuen wir uns natürlich über weiterführende Ideen zu den einzelnen Themen. Außerdem müssen wir uns für zehn Themen entscheiden, deshalb interessiert uns auch, welche Sachen ihr eher nicht so spannend findet. Und wer es ganz genau wissen will oder das Gefühl hat, dass wir etwas vergessen haben: In diesem Dokument findet ihr eine Auflistung all eurer Themenvorschläge.

3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Weltbild gesucht! | crowdspondent

  2. Am Krieg wird schwer verdient und daraus finanziert sich die Welt, das geht nicht mit Töpfen und Tassen. Für den wirtschaftlichen Erfolg müssen ständig Menschen sterben, das ist der Lauf der Welt. Ich bezeichne die Welt, als die Hölle, aus der kann man nicht fliehen, außer es gibt einen Himmel und ein Paradies.

  3. Wenn ein armer Mann in einer Nobelkneipe ein Bier bestellt, kriegt er normalerweise was auf die Schnauze. Die armen Leute haben in ihren Ghettos zu bleiben, wenn sie ausbrechen, gibt es Krieg.

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